Sommer und Zeit

Es gäbe zur Zeit gerade so viele Themen, die mich beschäftigen und über die ich gerne schreiben würde, zum Einen, weil ich denke, dass es Themen sind, die viele Mütter beschäftigen, zum Anderen, weil ich es irgendwie schon immer ein Stück weit als befreiend empfand, über das zu schreiben, was in mir vorgeht.

Da wären die vielen Veränderungen, die zur Zeit passieren – die Große wurde vor knapp einer Woche 6. Jahre alt und nach den Sommerferien (und einer weiteren Hüftoperation) kommt sie in die erste Klasse und ich weiß gar nicht wer von uns beiden aufgeregter ist. Die kleine Hexe wechselt von der Krippe in den Kindergarten und ich bin sehr froh über unseren Kindergarten und vor allem über unsere Leiterin, die unsere Kleine in den letzten Wochen schon unglaublich toll auf den Wechsel vorbereitet hat.

Dann war hier am vergangenen Wochenende die Hochzeit Vom Bruder des Herzmannes und nach wohl dem stressigstem Tag meines Lebens, konnten wir den, sehr emotionalen, Tag dann doch noch genießen und nebenbei trug der Herzmann den ersten Anzug seines Lebens – ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass er mir nicht darin gefallen hat 😉

Streitereien über die Besuchszeiten der Patchworktochter gab es zu allem Überfluss auch noch und auch das werde ich mir in einem kommenden Blogpost von der Seele schreiben…

Und dann ist da auch noch das Thema nähen. Ich merke immer mehr, dass ich mir Dinge vornehme, die ich dann einfach nicht schaffe. Mit drei Kindern, Haushalt und diversen anderen Dingen, komme ich einfach nicht so oft, zu meinen geliebten Maschinen, wie ich das gerne hätte. Und wenn ich dann doch mal ein Minütchen Zeit hätte, erscheint einmal kurz Füße hochlegen doch oft verlockender. Für mich ist das ok, es soll ja schließlich kein  Zwang sein und immer noch Spaß machen, aber es gab dann eben doch den ein oder anderen Abgabetermin, den ich nicht einhalten konnte. Deswegen hab ich einfach für mich beschlossen, dass ich wirklich nur noch das mache, was ich sowieso machen würde – egal ob Probenähen oder nicht.

04

So ist hier in den letzten Wochen die Sommergarderobe der Hexen entstanden, Outfits für die Hochzeit, eine Schultüte und hübsche Accessoires für die sämtliche Kinderzimmer.

02

Für den letzten Tag vor den Ferien haben sie sich neue Kleider gewünscht, eben etwas, was sie vorher noch nicht anhatten. Mama kann, also macht Mama natürlich 🙂 Der neue Schnitt von der lieben Tini – aka „Paulina näht“ passte hier also perfekt ins Timing.

05

Little Sun Day Dress“ heißt das gute Stück und man hat ziemlich viele Varianten zur Auswahl. Ob mit Tellerrock, Flügelärmelchen oder Tropfenausschnitt am Rücken. Möglich ist viel und Raum für eigene Ideen bleibt natürlich auch noch, wie das Probenähen gezeigt hat.

11

Die Große hat den Tropfenausschnitt bekommen und ich finde ja, er macht richtig was her. Trotz Coverlock hab ich hier übrigens mit der Nähmaschine eingefasst und wie man sieht, sieht  das richtig toll aus.

08

Obwohl es die Tellerrock-Variante im Schnittbogen gibt, hab ich mich dagegen entschieden, weil mir tatsächlich die Form des anderen Rockteils sehr gut gefällt – so richtig Mädchen eben.

01

Bei der Stoffwahl hab ich den Hexen die Wahl gelassen – schließlich waren es ihre Wunschkleider und die Große hat zu einem Stoff gegriffen, den ich letztes Jahr eigentlich für mich gekauft hatte, dann aber doch nicht gleich vernäht wurde. Den wunderbaren „Agnes“ aus der enemenemeins Feder für Lillestoff. Gekauft hatte ich ihn in der Stoffmixbar. Kombiniert hab ich ihn einfach mit dem passendem Grün.

07

Die Wahl der kleinen Hexe fiel ebenfalls auf ein Lillestöffchen – „Flyga“ von der genialen Kluntjebunt, gekauft bei der Stoffprinzessin. Es gibt ja eigentlich kein Design der lieben Berni, dass hier nicht geliebt wird und eigentlich auch keines, dass ich nicht in meinem Regal habe, aber dieses hier zählt auf alle Fälle zu meinen Liebsten. Dazu wurde der passende Kombistoff und weißes Bündchen vernäht.

10

Die Haarbänder sind übrigens wieder nach dem DIY von M. Thiemig. Manu hatte letztes Jahr gefragt ob ich nicht mal eben nähen könnte, weil ihr die Mädchenköpfe dafür fehlen. Seitdem wird hier zu fasst jedem Outfit das passende Haarband genäht. Zum Einen weils einfach unglaublich schnell genäht ist, zum Anderen weil man es in so ziemlich jeder Variation binden kann. Ob 50’s mäßig um den Kopf oder einfach um den Dutt wie hier – wir lieben es einfach.

Und weils hier so fein Lillestoff-lastig ist, hüpfen wir mal damit rüber zu den LilleLiebLinks 🙂

Ich wünsch euch eine ganz tolle Ferienzeit – hoffentlich entspannt und stressfrei!

Eure Kischi

Advertisements

Große Rockliebe

Bei fast allen Mädelsmamas kommt wohl dieser Moment…

Wenn einem die Tochter klar macht, dass man eigentlich alle Hosen aus dem Kleiderschrank verbannen kann, weil sie sowieso nicht mehr angezogen werden.

Ok, das ist vielleicht etwas hart formuliert – angezogen werden die Hosen schon noch, aber eigentlich nur, wenn dazu ein dementsprechend tolles Shirt getragen werden kann. Am besten mit einer ganz bestimmten Disney-Prinzessin *Augen roll*, aber mindestens mit ganz viel Glitzer! Glitzern muss es schon!

Aber im Großen und Ganzem sind Hosen eigentlich unten durch. Hier wird am liebsten nur noch Kleid getragen, oder eben Rock – Rock ist immerhin fast Kleid!

Bei meiner Großen kam dieser Faible erst relativ „spät“. Ziemlich genau zu ihrem 5. Geburtstag letztes Jahr. Die kleine Hexe hat deutlich früher nachgezogen – mit 3 Jahren – wahrscheinlich auch einfach deshalb weil sie es bei der Großen mitbekommen hat. Auch wenn sie sich fetzen können, als gäbe es kein Morgen, sie könnten defintiv nicht ohne einander und Tatsache ist auch, dass die Kleine die Große unglaublich bewundert und alles was sie toll findet, wird automatisch auch toll gefunden.

Das Kleider-/Rockding ist eigentlich ganz süß, könnte man jetzt sagen. Süße Mädchen in hübschen Kleidern – wo ist das Problem..? Eigentlich keines… Zum Problem wird’s nur, wenn man blöderweise mal einer von beiden nichts mit Rock in der Früh richtet… „Ich hab heut ein Kleid und du nicht!“ Ein Satz, der hier schon manches Mal zur Eskalation führte, bevor der Tag überhaupt richtig begonnen hat. Richtig schlimm wird’s aber erst, wenn dann auch noch das eine Kleidungsstück glitzert und das andere nicht! DANN ist das Drama perfekt!

03

Was also bei mir hauptsächlich unter der Nähmaschine liegt, wenn die Hexen etwas Neues bekommen? Dreimal dürft ihr raten 😉

05

Jogginghosen! Pahaha! Ja, nein! Natürlich Röcke und Kleider. In diesem Fall der neue Rockschnitt „Ruby“ von Petit et Jolie.

02

Ich darf ihre neue Frühjahrskollektion für Mädels testen und ich bin wirklich verliebt und die süßen Schnitte. Schlicht und trotzdem sehr mädchenhaft – so mag ich das.

04

Wie ihr seht, bin auch ich nicht um den mega tollen Hamburger Liebe Jaquard „KnitKnit“ von Albstoffe Drumherum gekommen. Er ist hier gleich in mehreren Farben eingezogen und auch teilweise schon vernäht worden.

01

Und wisst ihr was ich ganz besonders an diesen Bildern mag? Zu sehen, dass meine kleine Hexe, trotz mädchenhafter Rockliebe, mit Sicherheit immer mein kleiner tollpatschiger Wildfang bleiben wird – wie man an offenen Knien und blauen Flecken deutlich erkennen kann (irgendwas müssen sie ja von mir haben 😀 ).

 

Eure Kischi

 

Babyboys erstes Shooting

Vorgestellt hab ich mir das ja alles anders. Also mit den ersten Bildern von unserem Babyboy. Nicht die ersten Schnappschüsse im Krankenhaus, nein ich meine die ersten „richtigen“ Bilder, die ich Daheim von ihm machen würde.

Vorgenommen hatte ich mir das direkt für den ersten oder zweiten Tag Daheim. Wenn er quasi frisch geschlüpft ist.

In der Realität sah es dann aber so aus, dass wir uns in unserem Bett doch sehr wohl gefühlt haben und an Fotos eher weniger gedacht haben. Nach ein paar Tagen hätte ich dann gern Fotos gemacht, aber wir wurden (und werden es eigentlich immer noch) vom Bauchweh des kleinen Mannes auf Trab gehalten und wenn er dann mal schläft, hat man auch anderes im Sinn, als Bilder zu knipsen.

Ein bisschen schade finde ich es also schon, dass wir keine richtig schönen „frisch-geschlüpft-Bilder“ haben, aber andererseits sind zwei Wochen ja auch kein Alter 😉

Hier sind sie also – die Bilder des ersten Shootings unseres Sohnes…

01

 

Was soll ich sagen..? Alle Eltern sind wohl ganz verzückt von ihren Kindern, aber ich muss schon sagen, dass ich finde, das uns dieses kleines Menschlein ganz besonders gut gelungen ist.

07

Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass sein Outfit nur zum Teil Handmade ist… Zu einem kleinen Teil *duck* 🙂

03

Body und Hose sind tatsächlich gekauft. Aber zu meiner Verteidigung – es ist gar nicht so einfach an die Nähmaschine zu kommen, wenn man von einem kleinem, sehr nähebedürftigen, Jungen bewohnt wird.

06

Nichts desto Trotz, hab ich den Body mit einem ziemlich coolen Plott gepimpt und ja – er trifft meinen Zustand ziemlich gut im Moment. Kaffee hätte ich zur Zeit gern intravenös!

Bekommen könnt ihr diesen und noch einen zweiten coolen Statement-Plott für Babys seit Kurzem bei shhhout! Im Moment sogar noch im Angebot! Den zweiten ziert hier natürlich auch schon ein Body und zeigen werd ich ihn euch natürlich auch noch und ich möchte nicht zuviel verraten, aber da kommt auch noch so einiges cooles für Babys (und Mamis) 🙂

05

Die mega süßen gehäkelten Schühchen haben wir übrigens von der Schwägerin geschenkt bekommen, insofern sind sie auch handmade 🙂

08

Viele Bilder meint ihr? Also ganz ehrlich… Wer soll sich da bitte entscheiden???

04

02

Ich bin dann mal wieder kuscheln.

Eure Kischi

Von Wickeltaschen und Geburten

Ihr werdet es schon auf Facebook und auf Instagram entdeckt haben – unser Babyboy ist endlich da 🙂

Nachdem er uns ja doch ein paar Wochen geärgert hat und wir fast ein paar Mal völlig umsonst ins Krankenhaus gefahren wären, hatte er es am 15.03. dann doch sehr eilig…

Ich wehte am 14.03. wieder mal so vor mich hin und auch wenn ich dachte, dass wieder nichts passieren würde, sagte mir mein Gefühl ich müsse die Betreuung der Hexen für den nächsten Tag organisieren, also tat ich dies auch.

Genau richtig, wie sich herausstellte, denn am Abend des nächsten Tages war unser Babyboy endlich da. In einer Presswehe erblickte er das Licht der Welt – fast ein wenig zu schnell für uns beide, aber uns ging es so gut, dass wir bereits am nächsten Tag nach Hause durften.

Ich hatte im Vorfeld lange überlegt wie die Tage nach der Geburt dieses Mal aussehen sollten. Beim ersten Kind stand für mich fest, dass ich diese in der „Sicherheit“ des Krankenhauses verbringen würde, schließlich hat man keine Ahnung was auf einen zukommt. Beim zweiten Kind hätte ich wohl gerne ambulant entbunden, genoss aber die Ruhe im Krankenhaus, zumal damals Daheim die Verwandtschaft meines Ex-Mannes auf mich wartete.

Beim dritten Kind beschloss ich nun also es auf mich zukommen zu lassen. Ambulant, wenn es möglich ist und es uns gut geht und wenn nicht, dann nicht. Geworden ist es am Ende nun so „halb“ ambulant 😉

01

Zum einen weil die schnelle Geburt doch etwas stressig für uns beide war, zum anderen weil ich unbedingt noch die Hüft-Sono abwarten wollte. Wer mir auf Instagram folgt, weiß dass meine Große da schon so einiges hinter sich hat und die nächste Operation steht im August an. Da wollte ich also noch Gewissheit ob alles passt und ja – es schaut alles sehr gut aus 🙂

03

Für uns war die ambulante Geburt genau richtig. Daheim erholt man sich doch am schnellsten und ein wichtiger Punkt war, dass hier ja auch schon zwei große Schwestern sehnsüchtig auf das neue Familienmitglied gewartet haben und so konnten wir direkt als Familie die ersten Tage nach der Geburt verbringen. Der Herzmann hatte gut 1,5 Wochen frei bekommen und am ersten Wochenende war außerdem gleich noch die dritte Schwester bei uns.

Kurz – ich würds immer wieder so machen und kann nur jeden dazu ermutigen, der sich noch nicht sicher ist.

05

Auf Instagram gab es außerdem vor ein paar Wochen einen Teaser von einem Projekt, das zu dieser Zeit gerade entstand – unsere neue Wickeltasche! Nachdem meine kleine Hexe aus dem Gröbsten raus war, hatte ich meine alte (eine gekaufte) verschenkt, da sie eben nicht mehr gebraucht wurde und ich mir außerdem sicher war, dass ich keine mehr benötigen werde.

04

Das Leben ändert sich – ständig – und mit ihm die Pläne. Das ist gut so und richtig. Mit meiner neuen Beziehung kam auch der Wunsch nach einem weiterem Kind, obwohl ich das für mich abgeschlossen hielt. Aber da war eben etwas, was noch fehlte. Etwas, was uns noch zur Vollständigkeit fehlte.

Und das Gute wenn man fast nichts mehr von den Babysachen der Kinder hat und doch noch ein weiteres unterwegs ist – man kann alles neu nähen! Und die Tatsache, dass ich nach zwei Hexen nun noch einen kleinen Jungen zur Welt bringen durfte, hat den Wunsch nach neuen Dingen nur unterstrichen 🙂

06

Blau wurde sie also. Die neue Wickeltasche für den Babyboy und mich. Ein bisschen blumig für mich und ganz viel blau für den Babyboy. Bei den Stoffen hab ich mal wieder zu meinem Lieblings-Taschenstoff „Moskau“ von Swafing, den ich wohl in fast allen Farben hier habe, und ein paar Tante Ema Stoffen gegriffen. Praktischerweise waren diese alle schon in meinem Regal und haben nur auf ihre neue Bestimmung gewartet.

07

Der Schnitt ist unverkennbar mal wieder meine heißgeliebte „Ilvi“ von Tante Anton. Das ist mittlerweile meine dritte und schon während des Probenähens damals wollte ich unbedingt eine Wickeltasche aus diesem Schnitt, denn eine der Probenäherinnen hat da ein geniales Beispiel genäht. Allerdings hab ich die Idee mangels Bedarf wieder verworfen. Eine ihrer Ideen ist mir allerdings im Kopf geblieben. Das Gummiband an der Tascheninnenseite für die Flasche. So einfach und so toll!

Wie man sieht hab ich das gleich noch erweitert und auf die Einschiebetaschen ebenfalls noch so einen Gummi genäht, denn das Problem bei großen Taschen ist ja irgendwie auch immer, dass man ewig wühlen und suchen muss, wenn man etwas bestimmtes braucht. Hier nicht! Alles hat seinen Platz und ich hab die Tasche unseren Bedürfnissen perfekt angepasst.

02

Ich liebe sie!

 

Eure Kischi

 

Rückblick in den Winter

Es wird Frühling. Also zumindest schaut so der Plan aus, nicht wahr? Ab und an kommen hier ja auch noch ein paar vereinzelte Flöckchen durch, aber im Großen und Ganzen wird es jetzt doch angenehm frühlingshaft. Die Hexen weigern sich bereits ihre dicken Jacken anzuziehen und die Schneestiefel wurden auch schon wieder in die Ecke verbannt.

Mir soll das ja alles ganz Recht sein, denn ich passe nicht mehr in meine Winterjacken… Ja – ich passe nicht mehr rein! Zumindest nicht so, dass ich sie zumachen könnte. Deswegen bin ich nun umso dankbarer, wenn ein Pulli reicht um nicht gleich zu erfrieren 😉

Nichts desto Trotz, hab ich heute noch ein paar Winterbilder für euch. Eigentlich meine Lieblingsbilder, die hier diesen Winter entstanden sind. Dabei war es wirklich ein Turbo-Shooting. Auch wenn meine große Hexe dick angezogen war, haben wir die Fotos innerhalb von ein paar Minuten geknipst – schließlich kam auch Schnee von oben.

07

Gemacht hab ich sie bei den lieben Schwiegereltern im Garten. Das Vogelhäuschen wurde diesen Winter von richtigen Heerscharen an Vögeln belagert und die Kinder haben es genossen das lustige Treiben vom Küchenfenster aus zu beobachten.

06

Den Schnitt des coolen Hoodiekleides haben sicher schon ein paar erkannt – „Deine Vanja“ von Meine Herzenswelt ist ja ziemlich eingeschlagen und bei den ganzen mega genialen Pullis und Kleidchen, die während des Probenähens entstanden sind, hatte ich ja fast schon ein schlechtes Gewissen.

03Bei uns geht es nämlich wieder, wie gewohnt, etwas schlichter zu. Cremeweißer Sweat und beiger Glitzer-Sweat von Swafing. Gepimpt wurde nur mit ein bisschen Paspel, Spitze und drei hübschen Plotts.

Drei wunderhübsche Mandalas sind es geworden. Alle drei aus der gerade neu erschienenen Mandala-Serie von der wunderbar talentierten Rosa Wolke. Das Große auf der Vorderseite des Kleides ist ja definitiv mein Liebling – auch wenn das Entgittern ja wirklich eine Geduldsprobe ist 😉

08

Ganz besonders mag ich den überlappenden Kragen, bzw. die Kapuze. Im Ebook sind beide Schnittteile enthalten, aber wir stehen hier ja definitiv auf Kapuzen – vor allem ich 😀 Bei meiner Version war diese noch etwas groß – auch wenn ich das mag – ein wenig kleiner hat nicht geschadet und im finalen Schnitt passt sie wirklich perfekt.

02

Die Hexe fühlt sich ja immer wie eine kleine Eisprinzessin in dem Sweat-Kleid und wenn es wieder frisch gewaschen ist, ist es meistens das erste, was sie sich wieder raussucht. Und das will tatsächlich was heißen, denn schon von Geburt an, fand sie warme und vor allem langärmelige Klamotten total doof. Auch im Winter würde sie am liebsten nur kurzärmelig tragen und wir haben da schon so manche, anstrengende Diskussion hinter uns…

04

Umso mehr freu ich mich, dass ich tatsächlich mal ein Winterkleid zaubern konnte, was hier wirklich gern getragen wird, sogar immer noch. Trotz frühlingshafter Temperaturen. Mal schauen wie lange noch 😉

 

Eure Kischi

 

Respekt vor Farben

Es gibt viele Aspekte und Auswahlkriterien unter denen wir Stoff kaufen. Zu aller erst steht da natürlich das Design – gefällt der Stoff rein optisch vom Motiv – ganz klar. Aber es gibt da selbstverständlich noch andere Dinge, die unterbewusst, oder auch ganz bewusst, mit in eine Kaufentscheidung einfließen.

Bei mir ist das unter anderem die Qualität eines Stoffes. Herstellung usw… Die Haptik ist mir wichtig – bei Online-Käufen hat man da natürlich keine Chance das vorab zu prüfen, dennoch kaufe ich immer wieder Stoff von Herstellern, bei denen ich eine gute Erfahrung mit diesem Aspekt gemacht habe. Ich denke, so wird es vielen gehen.

Ein anderes (und für mich sehr wichtiges) Kriterium ist die Farbechtheit. Ich habe da, gerade mit sehr kräftigen Farben schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Grund warum hier auch ALLES vorgewaschen wird. Rot ist hier tatsächlich auch irgendwie ein rotes Tuch *hust* Ein Stoff mit roten Motiven ist mir mal so fürchterlich ausgeblutet nach dem ersten Waschen, dass einfach nichts mehr zu retten war. Das erste und einzige Mal, wo hier ein Stoff nicht vorgewaschen wurde. Natürlich passiert es immer genau dann! Das fertige Kleidungsstück wurde nie wieder getragen und meine Arbeit war umsonst. Ärgerlich so etwas und seitdem überlege ich tatsächlich immer zweimal ob es gerade dieser Stoff mit den (wunderschönen) kräftigen Farben wirklich sein muss.

Warum ich euch das erzähle? Es ist die „Vorgeschichte“ zu diesen wunderwunderschönen Stoffen, die ich hier vernäht habe.

Vor einigen Wochen erreichte mich eine Mail, in der ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte ein bestimmtes neues Design zu vernähen. Ich musste nicht lange überlegen – das Design war umwerfend und ich hatte direkt etwas im Kopf dazu. Ich sagte also zu und kurz darauf hielt ich die Stoffe in Händen. Diese Farben… Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, sie leuchten regelrecht und gleichzeitig kamen mit dieser Erkenntnis ein wenig Zweifel. Mein Grundsatz ALLES vorzuwaschen meldete sich und gleichzeitig die Angst, die tollen Farben könnten auf den weißen Untergrund ausbluten und ich könnte keine Fotos damit machen.

Ich überlegte lange hin und her bis meine bessere Hälfte meinte, ich solle doch einfach nähen, Fotos machen und danach mit ein paar Farbfangtüchern alles waschen.Gesagt, getan.

04

Ihr habt es erkannt oder? Von wem ich da die neuen Stoffe vernäht habe..? Ein weiterer wundervoller Klassiker von byGraziela wurde auf Jersey gedruckt und erstmals gibt es sogar die perfekt passenden Kombistoffe dazu.

09

Der 123-Jersey ist ein wunderschöner Kinderstoff und da meine kleine Hexe gerade alles zählt, was zu zählen ist, ist das neue Kleid direkt zum Lieblingsteil im Schrank aufgestiegen. Passend dazu gibt es zwei verschiedene Kombistoffe.

02

Ich hab mich für die dickeren Blockstreifen entschieden und bin ganz verliebt. Die dünneren Streifen stehen allerdings auch noch auf meiner Liste und mein Stofflager findet sicher noch Platz dafür, denn auch alleine nur für sich, find ich die Streifen in beiden Varianten sehr genial! Bekommen könnt ihr die drei neuen byGraziela Jerseys ab morgen hier.

05

Um zum Farbthema zurückzukommen – es kam wie es nun mal immer kommt mit Dreijährigen – direkt nach den Fotos war das neue Lieblingsoutfit nass und vor allem hübsch rosa. Ein Saftunfall zwang mich also dazu direkt alles in die Waschmaschine zu schmeißen, und das obwohl ich keine Farbfangtücher mehr im Haus hatte.

Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich dem Ergebnis entgegen zitterte…

01

Mein Blick beim Öffnen der Maschine war wohl ganz lustig, denn es ist genau gar nichts passiert! Die Farben waren weder ausgeblichen, noch hatten sie den weißen Grund verfärbt. Umso größer war die Freude auf meiner Seite und bei meiner kleinen Hexe, als sie das neue Outfit direkt am nächsten Tag im Kindergarten vorführen durfte.

08

Den blauen Uni-Jersey findet ihr übrigens ebenfalls im Shop von byGraziela. Ich mags ja wenn alles so toll zusammenpasst und steh drauf, wenn man zum Hauptstoff gleich die passenden Kombis shoppen kann.

03

Schnitttechnisch habt ihr mich sicher auch schon entlarvt 😉

Mir schwebte ja gleich ein 123-Kleid vor meinem inneren Auge, als ich die Bilder vom Stoff sah und entschieden hab ich mich letztendlich dann endgültig, als ich ihn Daheim hatte. Der Klassiker „Marie“ von FeeFee ist hier ja immer wieder gern gesehen und getragen und kombiniert habe ich mit unserem derzeitigen Lieblings-Leggingsschnitt von Kibadoo. Die Raff-Leggings wird hier allerdings meistens ohne Raffung genäht.

07

Zum Thema Raff-Leggings hab ich ja auch noch was für euch… Aaaaaaber dazu ein Andermal mehr!

10

Fühlt euch gedrückt,

Eure Kischi

Schneeflöckchen – da bist du ja!

Mit Schnee ist das ja hier so eine Sache… Er wird geliebt und gehasst. Von der Mehrheit aber definitiv geliebt! Die Hexen (vor allem die Große) kann es schon Ende Sommer immer kaum erwarten und fragt wann es denn endlich schneit, damit sie Skifahren kann. Zugegeben, das ist mir dann auch noch zu früh, aber prinzipiell bin ich da auf ihrer Seite und freue mich immer wahnsinnig über den ersten Schnee – auch wenn ich nicht Skifahren kann.

Die Große weiß mittlerweile auch, dass ich ein Schneeorakel bin und ihr mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, obs am nächsten Tag endlich Schnee gibt oder nicht. Könnt ihr auch den besonderen Duft in der Luft erkennen, der sich breit macht kurz bevor es schneit? Ich liebe es!

Den ersten Schnee hatten wir dieses Jahr ja schon ziemlich früh, aber liegen geblieben ist natürlich nichts und nun warten wir schon wieder sehnsüchtig auf die weißen Flocken. Spätestens zu Weihnachten will ich dann eingeschneit sein, so wie sich das gehört!

Bis dahin muss ich einfach noch ein paar Dinge hier mit Flocken und Schneemännern verzieren. Meine liebe Nadine von Rosa Wolke hat ja eine geniale Plott-Serie erstellt, die es sogar noch for free gibt. Den Schneemann hab ich euch schon beim letzten Mal gezeigt, auf dem neuen Cape der Mini-Hexe.

Ich steh ja sehr auf Boho und Flocken und Schneemännern in dem Stil sind ja wie gemacht für mich. Im Beitrag zum Cape hab ich euch ja schon davon erzählt, dass Nadines Serie mich sogar dazu bewogen hat mich endlich mal ausführlich mit meinem Plotter auseinanderzusetzen – und das will was heißen!

04.JPG

Auf den neuen Winterhoodie der Kleinen kamen gleich zwei Boho-Flocken. Eine in übergroß auf den Rücken und…

11

… eine auf die Kapuze. Und wer jetzt denkt: Boah, da muss man aber ganz schön geduldig sein beim Entgittern! Ja, da habt ihr wohl Recht. Und je kleiner man die flocken Plottet, desto fummliger wird’s. Aber man ehrlich… Hat es sich gelohnt, oder hat es sich gelohnt?

10

Ich hätt euch ja so gern auch alle Stoffinfos gegeben – so wie ihr es hier gewohnt seid – allerdings hab ich keine Ahnung von welchem Hersteller der tolle Flöckchen Stoff ist. Ich kann euch lediglich sagen, dass es ein super angenehmer, weicher Sweat ist und ich ihn bei Stoffzauber by Bettina mitgenommen hab und leider versäumt hab danach zu fragen.

09

Der Hoodie ist übrigens wieder ein „Basic Raglan Sweater“ von Kibadoo. Ich mag ja körpernahe Schnitt an meinen Hexen total gern, allerdings funktioniert das ja nicht mit jedem Stoff und wenn man mal so einen richtigen Kuschelpulli aus Kuschelsweat nähen möchte, muss es der richtige Schnitt sein. Den haben wir nun auf alle Fälle gefunden.

05

Noch immer besonders gern mag ich die seitlichen Eingriffstaschen, die von vorne praktisch unsichtbar sind.

16

Der Hosenschnitt ist auch aus dem Hause Kibadoo und gehört zu der Kategorie „unglaublich bequem“. Für uns ist die Basic Jogging Pants der ideale Winter-Kindergarten-Begleiter.

 

Mit dem Hoodie hab ich auf alle Fälle ziemlich gepunktet bei den Schneefans hier. Wenn ihr auch noch schnell ein paar Flocken und Schneemänner für die Winterzeit machen wollt, schaut bei Nadine vorbei und ladet euch die Schönheiten – ich überlege ja schon angestrengt was noch beflockt werden könnte *hihi*

 

Eure Kischi ❤

 

 

Kein rosa, kein Glitzer

Heute schreibe ich hauptsächlich weil ich mich ablenken will, denn die große Hexe und ich befinden uns seit Montag im Krankenhaus. Zwei Tage nach ihrer OP kann ich nun sagen, dass es endlich bergauf geht und wir sogar schon wieder lachen konnten.

Und deswegen widme ich mich nun mal meinem Laptop und schreibe ein paar Gedanken zum Thema Farben nieder, wobei die Überschrift auch zu den letzten zwei Tagen hier generell gepasst hat. Kein Rosa, kein Glitzer… Wer schon einmal sein Kind in fremde Hände geben musste für eine Operation und den Genesungsprozess danach miterlebt hat, der weiß dass daran nichts rosarot ist und wirklich nichts glitzert…

Aber ich wollte mich ja ablenken, also zurück zum Thema! 🙂

Generell bin ich ja nicht die typischste Mädchenmama was Farben angeht. Natürlich sieht man meinem Stofflager an, dass ich hauptsächlich meine Mädels benähe und natürlich gibt es auch viel rosa und Glitzer, andernfalls würd ich wohl Probleme mit den Hexen bekommen, allerdings mag ich Mädchen-untypische Farben ja eigentlich viel lieber an meinen beiden Hübschen.

Das hat sich in letzter Zeit irgendwie sogar noch verstärkt und so such ich auch mal Stoffe aus, die nicht mal mädchenhafte Motive haben. Vielleicht liegt das am „Einfluss“ des Prinzen, vielleicht ist es Zufall – man weiß es nicht 🙂

Ich mag die Phase auf alle Fälle gerade und dabei ist mir außerdem noch aufgefallen, dass ich dringend mehr Stoffe brauche, die nicht nach Mädchen schreien, schließlich möchte der kleine Prinz dann auch bald mal benäht werden!

08.JPG

So habe ich hier den tollen Triangle Sweat von Lillestoff vernäht.

Ich hab ja letzten Monat Gutscheine von der Family zum Geburtstag bekommen – für Stoff! Und zwar von einem Laden hier ganz in der Nähe, den ich bis jetzt noch nicht mal kannte. Komische Sache, oder? Also musst ich natürlich gleich hin und hab alles auf den Kopf gehauen, denn die Besitzerin war wirklich eine ganz liebe und die Auswahl (nicht mega riesig, aber sehr schön!), war toll und ich brauchte dringend Sweats für die bevorstehenden Projekte.

12

Stoffzauber by Bettina heißt das feine Lädchen im schönen Telfs und hat mich sicher nicht zum letzten Mal gesehen. Natürlich ist noch mehr in meine Tüte gewandert als ich dort war und wurde auch direkt vernäht, aber ich mag noch gar nicht mehr verraten *hihi*

14

Genäht hab ich hier zwei neue Kibadoo Schnitte. Zum einen den Basic Raglan Sweater, der weit geschnitten und mega bequem sitzt. Die große Hexe hat ihn total gern und das obwohl er so gar nicht glitzert – das will was heißen! Zum anderen die Basic Jogging Pants.

17

Der besondere am Sweater ist dieses Mal eindeutig die Taschenlösung. Durch den Seitenstreifen sind leicht versteckte Eingriffstaschen möglich, die man tatsächlich nicht als Taschen erkennt, wenn man es nicht weiß.

15

Auch die Jogging Pants hat ganz spezielle Taschen bekommen, die auch bei dickem Material nicht abstehen oder unschöne Beulen machen. Der graue Sweat hier ist zB ziemlich dick und kuschelig, trotzdem fallen die Taschen nicht wirklich auf, sondern sind einfach ein sehr schönes Detail.

13

Wie man sieht, gibt’s hier einen Grund zum Tanzen. Und mit diesen Worten lass ich den Blogpost für heute ausklingen und hoffe, dass die Hexe bald wieder tanzt!

Eure Kischi

 

 

 

Glitzer, Schneemann und Wichtelchen

Mein Plotter und ich… Das war ja hier länger so eine ganz eigene Sache.

Er war halt hier, aber so richtig geliebt haben wir uns nicht. Ich wusste, er kann tolle Dinge und mit der richtigen Bedienung, könnte man wohl so manches Kleidungsstück mit den wundervollen Folien, die ebenfalls schon ewig hier lagen, richtig genial verschönern. Aber was soll ich sagen – ich bin oft eher so der Typ „Dinge, müssen sofort richtig und ohne Komplikationen funktionieren, sonst find ich sie doof!“ und naja… Der Plotter wollte nicht gleich so wie ich *hust*

Das lag an hauptsächlich zwei Faktoren. Zum einen ist so gut wie alles in der Nähszene auf Silhouette Plotter ausgelegt, denn das sind nun mal die Modelle, die wahrscheinlich 95% der Nähmädels besitzen. Ich, als Brother-Besitzerin gehöre wohl sozusagen zu den Einhörnern. Das bringt mich zu Punkt 2 – Wenn man die Dateien, die es ja zu Hauf gibt, die aber eben mein Plotterchen nicht erkennt, weil sie im falschen Format sind, immer erst umwandeln muss und das dann nicht so funktioniert, wie es soll… Dann, ja dann, gehöre ich schnell zu der Sorte, die alles gefrustet in die Ecke schmeißt, weil einfach die Geduld fehlt. Ich und Geduld… wer mich ein bisschen besser kennt, weiß, dass man meinen Namen mit dieser Tugend definitiv nicht in einem Satz verwendet und wenn, dann nur mit dem Zusatz „besitzt KEINE“.

So kam es, dass das gute Stück hier stand… und stand… und hübsch aussah… und stand… Und mich immer mal wieder ungeduldig ansah und scheinbar zu sagen schien: „Jetzt beachte mich doch endlich mal und befass‘ dich mit mir, ich kann so tolle Sachen!“

Bis eine liebe Freundin, die wohl den ganzen Tag nichts anderes macht, außer zu plotten und zu zeichnen, mich fragte ob ich eine Datei für sie testen mag, auch weil ich die Einzige bin, die sie kennt, die einen Brother Plotter besitzt und sie mag unbedingt wissen, ob das auch für Brother alles so passt. Jahaaaa eine der wenigen, die auch an die benachteiligte Minderheit denkt *lach*

Allerdings war ich nun in einer Zwickmühle… Ich wollte ihr natürlich helfen und außerdem fand ich die Dateien so toll und überhaupt wollte ich meinen Plotter endlich nutzen können! Andererseits war da wieder meine Ungeduld, die sich schon wieder bemerkbar machte, vor allem nach den ersten zwei Fehlversuchen. Sie versuchte mir aus der Ferne (obwohl sie gar nicht so weit weg ist, aber das Timing passte in den letzten Wochen einfach nicht) zu helfen, allerdings war das auch gar nicht so einfach, schließlich hatte sie auch noch nie einen Brother Plotter bedient, bis dann eines Abends bei mir ganz von selbst der Knoten aufsprang.

Ich hab bis heute keine Ahnung was bis zu dem Zeitpunkt schief gelaufen ist, aber ich weiß natürlich dass das Problem VOR dem Gerät saß (wie so meistens). Tja, was soll ich sagen, außer: „Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!“ Ein Satz, den ich so gern mag und der auf so ziemlich jede Lebenslage und jedes Problem zutrifft.

03

Die süßen Flöckchen (in der  Boho-Version) waren die ursprünglichen Dateien und während des Testens kam dann noch „Boho“ der Schneemann dazu und ich hab mich ja sofort in ihn verguckt. Ich wusste auch sofort, wo er seinen Platz bei uns finden würde!

07

Ich saß nämlich gerade an dem megasüßen Cape „Ebba“ und es war klar, dass Boho perfekt dafür sein würde. „Ebba“ ist Teil des neuen „TopTillToe“ Ebooks von Tidöblomma und Bunter Zwergenwald.

02

Weil ich ja finde, dass die kleine Hexe mit dem hübschen Cape aussieht wie ein kleines Wichtelchen, kam an die Zipfelmütze natürlich noch ein Bommel.

05

Das Ebook beinhaltet aber nicht nur das Cape mit der Zipfelmütze, denn ihr könnt es auch mit Kragen nähen, sondern hat auch noch eine Schalmütze, Handschuhe und Stulpen mit im Gepäck.

04

Stulpen und Handschuhe gab es bei uns auch fürs Gesamtoutfit, allerdings war die Hexe der Meinung, die Handschuhe wären super um Matschkuchen zu backen während ich meine Kamera fertig machte für die Fotos. Deswegen ja äh… haben die es nicht mit auf die Bilder geschafft 😉

06

Übrigens find ich es fast schade, dass man die geniale Glitzerfolie nicht wirklich perfekt erkennt, aus der ich ein paar der Flocken gemacht habe. Bei Folien schwör ich ja auf Tina von Ernas Enkelin. Ich besitze ja keine Transferpresse und in den Trockner müssen meine fertig genähten Kleidungsstücke auch – ob sie wollen oder nicht – und Tinas Folien halten einfach perfekt. „Extrem Glitzer“ heißt die silberne Folie und was soll ich sagen – als ich sie auf dem Cape hatte, wusste ich warum! Ich liebe sie! Und die Hexe erst!! 🙂

09

Apropos Glitzer. Vernäht hab ich hier mal wieder einen Swafing Glitzersweat, der wurde bei uns ja schon irgendwie zum Dauerbrenner und ich glaub ich hab ihn schon in fast allen Farben vernäht. Der Innenteil des Capes ist aus blauem Baumwollfleece.

Ach! Bevor ich es ganz vergesse – Die Plotterdateien von meiner lieben Nadine, auf Facebook könnt ihr sie unter Rosa Wolke finden, gibt es als Freebie! Jaahaaa! Perfekt für den Winter gibt’s die ganze Boho-Serie von ihr (2 verschiedene Bohoflocken und der Schneemann) gratis zum Download! Quasi ein Geschenk zum ersten Advent!

08

Die beiden Bohoflocken haben natürlich auch noch einen Platz auf einem ganz besonderen Kleidungsstück bekommen, aber dazu erzähl und zeig ich euch natürlich auch bald mehr!

Ich wünsch euch noch einen wunderfeinen ersten Advent!

Eure Kischi